Mitglieder der FDP Kreistagsfraktion auf dem DLB-Gelände in Neu-Isenburg.

Mitglieder der FDP Kreistagsfraktion auf dem DLB-Gelände in Neu-Isenburg.

„Eine ausgezeichnete Leistung, hohe Kompetenz der Initiatoren, mit Sicherheit interessant für viele Kreiskommunen“ meinte Dr. Daniell Bastian, Vorsitzender der FDP-Kreistagsfraktion, nach Abschluss der Informationsrunde AöR.

Auf seine Bitte hin lud die AöR Neu-Isenburg-Dreieich zu einem Infotreffen auf das Gelände des DLB Neu-Isenburg.

Petra Klink und Martin Burlon begrüßten Dr. Daniell Bastian, Jutta Schwarz, Michael Schüßler und René Rock, MdL, von der FDP Kreistagsfraktion, sowie Fraktionsgeschäftsführer Axel Vogt und die beiden Vertreter in der Vertreterversammlung, Dr. Günther Gericke und Gerhard H. Gräber.

Petra Klink führte die Teilnehmer erst einmal mit entsprechenden Erläuterungen über das DLB Gelände um danach darüber zu informieren, wie man dieses Projekt in Gang gesetzt hatte. Es dauerte immerhin fast 5 Jahre, bis man starten konnte. Klink stellte heraus, dass es unabdingbar für den Erfolg sei, externe Berater zu haben, die aber nicht nur auf den Stühlen säßen, sondern auch im Betrieb Info sammelten. Weiterhin müsse man offen und ehrlich von Anfang an mit den Personalräten arbeiten und diese einbinden und auch Gespräche mit den Mitarbeitern suchen, um deren Bedenken zerstreuen zu können. Und last but not least bedürfe es der einstimmigen Beschlussfassung in den Stadtparlamenten, da es vom Zeitraum her über eine Legislaturperiode hinausgehen könnte.

Auch sei die Fairness der Kooperationspartner in allen relevanten Bereichen von Nöten. Klink sagte auf Befragen, dass sie vom Erfolg des Projektes, auch im Hinblick auf Einsparungen, überzeugt sei. Die Kreispolitiker, die ja meist auch kommunalpolitisch vor Ort tätig sind oder waren, stellten Fachfragen, die von Klink oder Burlon exakt und offen beantwortet wurden. Am Ende der Infoveranstaltung bedankten sich die Fraktioner für die hervorragende Darstellung.

René Rock: Man hat gemerkt, dass hier mit Herzblut und Fachwissen gearbeitet wurde. Ich denke, dass auch andere Kreiskommunen diesen Weg gehen können. Und: diese Kommunen hätten es leichter, weil sie sich ja bei der „Fachfrau“ Petra Klink aus erster Hand informieren können.

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